Was die Großmütter seinerzeit empfohlen haben R – Z

Rheuma

  • Altes Hausrezept: Täglich eine Schale Tee aus Bohnenschalen.
  • Rheuma bekämpft der Kräuterpater mit Nierentee, den man drei Wochen lang trinken soll. Dann aber zwei Wochen aussetzen. Rheuma ist auf zu viel Harnsäure zurückzuführen, welche durch Erkältungen kristallisiert. Das löst Schmerzen in Gelenken und Muskeln aus. Meist ist eine Fehlfunktion der Niere verantwortlich. Daher empfiehlt es sich auch längere Zeit kein Fleisch zu essen.

 Rosenduft

  • Eine „dufte“ Idee ist es, neben einer Rosenpflanze eine Zwiebel zu pflanzen. Danach steigert die Rose ihre Duftproduktion erheblich.

Rosenpflege

  • Lavendel neben Rosen gepflanzt wirkt vorbeugend gegen Läuse.
  • Ein Teesud aus schwarzem Tee unter die Rosen gegossen, hilft gegen Pilzerkrankungen.

Rostflecken

  • Rostflecken auf Textilien lassen sich durch ein Stück Würfelzucker entfernen. Den Zucker leicht anfeuchten und damit den Fleck reiben, danach mit lauwarmem Wasser nachspülen.

Rote Nase

  • Gegen Rote Nasen hilft ein Hausrezept: ein bis zwei Teelöffel Thymianblätter und Walnussblätter zu gleichen Teilen mit heißem Wasser abbrühen und eine Messerspitze Natron und einen halben Löffel Maisstärke beimengen. Mit der warmen Brühe die Nase waschen und die Nasenlöcher einreiben. Prozedur häufig wiederholen.

 Rotweinflecken

  • Rotweinflecken verschwinden, wenn man sie mit Salz bestreut und dann mit kaltem Wasser ausreibt.

Salatsoßen

  • Die goldene Soßenregel lautet: Essig wie ein Geizhals, Öl wie ein Verschwender und Salz wie ein Weiser.

Sauce misslungen

  • Ist eine Sauce zu scharf gewürzt, mildert man dies mit einer Schuss Dosenmilch.
  • Oder auch: rohen Erdapfel mitkochen.

Sauerkraut

  • Sauerkraut ist reich an Vitamin A, B und C und reguliert auf natürliche Weise die Verdauung: Ein Glas Sauerkrautsaft zum Frühstück wirkt wahre Wunder.

Schimmel

  • Schimmel an Wurst und Schinken kann man verhindern, indem man sie mit einem Brei aus Salz und Wasser bestreicht. Es bildet sich dabei eine dünne Salzkruste, die den Schimmel abtötet.

Schlaflosigkeit

  • Milch und Zwiebel als Schlaftrunk bieten Abhilfe: Eine Tasse Milch zusammen mit einer Zwiebel in einem Topf erwärmen. Etwa eine halbe Stunde ziehen lassen, die Zwiebel herausnehmen und die Milch trinken.
  • Bei Schlaflosigkeit tropfe man ein einen Teelöffel Baldrian auf ein Stück Würfelzucker und nehme diesen ein.
  • Gehen Sie vor dem Zubettgehen etwa zwanzig Minuten in die 37° C warme Badewanne und gießen Sie Baldrian- oder Lavendelsud hinzu. Zusätzlich können Sie ein paar Löffel Honig dazu gießen.

 Schluckauf

  • Heftiger Schluckauf verschwindet nicht durch „Erschrecken“ oder „Luftanhalten“. Eine Mixtur aus einem halben Esslöffel Pfefferminzblättern und einigen Tropfen Essighilft..
  • Auch eine Messerspitze Salz, die man auf der Zunge zergehen lässt, kann helfen.

Schmutz durch Schuhsohlen

  • Schwarze Streifen von Schuhsohlen auf einem Steinboden kann man mit einem Radiergummi entfernen.

Schneeschaufeln

  • Pappiger Schnee bleibt an der Schneeschaufel meist kleben. Das kann man verhindern, indem man die Schaufel vorher mit Bohnerwachs oder mit einem Kerzenstummel einreibt. Bei längeren Arbeiten wiederholen, weil sich die Schutzschicht wieder abwetzt.

Schnitt- und Brandwunden

  • Früher vertraute man bei derartigen Wunden der antiseptischen Wirkung der Zwiebel. Dazu wird das zarte Häutchen, das zwischen den Zwiebelringen wächst, auf die gereinigte Wunde gelegt. Darüber einen Gazeverband anlegen.

 Schnittblumen

  • Schnittblumen halten länger, wenn man im Blumenwasser einen Würfelzucker zergehen lässt.

Schönheitspflege

  • Im Vollbad zwei Esslöffel Meeresalgen-Extrakt auflösen, darin 20 Minuten entspannen. Die Meeresalgen fördern die Durchblutung und machen die Haut geschmeidig.

Schuppen

  • Bei Schuppen kann die Kopfhaut mit Joghurt einrieben werden. Eine Stunde einwirken lassen und dann abwaschen.

 Schweißstopp

  • 4 Salbeiblätter in ¼ l Wasser aufkochen, 5 Minuten ziehen lassen, abseihen, trinken.
  • Akupressur-Punkte: in Ohrläppchenhöhe, ca. einen fingerbreit hinter dem Ohr am Schädelknochen. Mit beiden Zeigefingern gleichzeitig kreisend massieren.

 Sehkraft stärken

  • Augenlider, Augenbraun und Schläfen täglich vor dem Schlafengehen mit kaltem Wasser benetzen. Das erhält und stärkt die Sehkraft der Augen.

Seidenkrawatte

  • Seidene Krawatten bedürfen einer besonderen Pflege: Man kann sie mit Kartoffelwasser (durch ein Tuch gepresster Sud aus einigen geschälten und gerieben Kartoffel in zwei Liter Wasser) waschen. Danach bleiben die Farben leuchtend frisch.

Seidenwäsche

  • Im lauwarmen Sud aus Efeublättern waschen, dann behält die Seide ihren natürlichen Glanz. Nachgespült wird mit Salzwasser und einem Schuss Essig.

 Seitenstechen

  • Einige Male tief nach vorne beugen und Arme baumeln lassen. Beim Aufbäumen langsam und tief durchatmen.

Silberbesteck

  • Eierflecken auf Silberbesteck bringt man mit angefeuchtetem Salz zum Verschwinden. Danach gut abspülen. Wertvolles Silberbesteck soll man kurz in altes Kartoffelwasser tauchen, um unschöne Stellen zu entfernen. Vor der Lagerung mit Olivenöl einreiben oder im letzten Spülwasser einen Schuss Milch beigeben.
  • Legen Sie ein Stück Kreide in die Silberschublade, da dadurch Feuchtigkeit gebunden und somit ein Anlaufen des Silbers verhindert wird.

 Skelettaufbau

  • 40 Gramm Emmentaler Käse, täglich genossen, hilft beim Skelettaufbau. Bei jungen Menschen zur Vorbeugung, bei älteren zur Verzögerung von Beschwerden.

Sodbrennen

  • Bei Sodbrennen helfen zwei Becher Joghurt.

Sommergrippe

  • Man bestreicht einige dünne Schwarzrettichscheiben mit Zucker und legt sie eine Weile übereinander. Nach drei Stunden entsteht ein Sirup. Diesen soll man löffelweise einnehmen. Mehrmals wiederholt, hilft der Sirup als Grippekiller.

Sonnenbrand

  • Bei leichten Rötungen helfen Gurkenscheiben.
  • Auch mit Joghurt oder Topfen kann man Sonnenbrände zumindest kühlen. Nicht antrocknen lassen, noch feucht abspülen. Nicht auf Blasen auftragen.
  • Bei schweren Verbrennungen aber unbedingt den Arzt aufsuchen.

Spielkarten reinigen

  • Spielkarten kann man mit Kölnisch Wasser reinigen. Ein wenig Kartoffelmehl macht die Karten auch wieder glatt.

 Splitter entfernen

  • Splitter in der Haut lassen sich mit einer Pinzette entfernen. Noch leichter geht es allerdings, wenn man einige Tropfen Wachs auf den Splitter tropft, wartet bis das Wachs fest erstarrt ist und dann ruckartig mit dem Splitter abzieht.

Tabakgeruch

  • Lästiger Tabakgeruch verschwindet, wenn man eine Schüssel mit Essigwasser aufstellt und Teppiche mit Essigwasser abreibt.

Taschentücher bleichen

  • Taschentücher die beim Waschen nicht ganz weiß geworden sind, hat man früher einen Tag lang in Salzwasser gelegt.
  • Heute nicht, da es die Papiertaschentücher nicht aushalten!!!!!

Teppich reinigen

  • Matten und Teppiche lassen sich mit Salzwasserlösung (drei Esslöffel Salz auf einen Liter Wasser) reinigen. Das Salzwasser in den Teppich bürsten und danach lauwarm abspülen und an der Luft trocknen lassen.

Tomatenpflanzen

  • Tomatenpflanzen werden kräftiger, wenn man vor dem Einpflanzen etwa 10 Zentimeter unter den Wurzeln einen toten Süßwasserfisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!! eingräbt.
  • Tomaten sollten mit lauwarmem Wasser gegossen werden, sonst erschrickt die Pflanze und die Blätter rollen sich ein. Am besten werden sie nur bei den Wurzeln gegossen (Tropfbewässerung).

 Töpfe

  • In angebrannte Töpfe bodenverdeckt Essig geben, kurz einwirken lassen, mit   Küchentuch ausputzen, Geschirrspüler oder auswaschen. Im angebrannten Topf Sauerkraut kochen, auswaschen.

Trockene Haut

  • Ein Buttermilchbad hilft gegen trockene Haut. Dafür gibt man in das Badewasser rund drei Liter Buttermilch und eineinhalb Tassen Honig. Um die Wirkung zu verstärken reibt man den Körper vor dem Baden mit Oliven- oder Mandelöl ab.
  • Gegen trockene Haut im Gesicht hilft eine Mixtur aus je einem Esslöffel Erdnussbutter und Honig sowie einem Eigelb. Als Maske auf Gesicht und Hals auftragen und nach einiger Zeit lauwarm abwaschen.
  • Auch eine Sauerteigmasse soll helfen: Dabei wird der Sauerteig dick im Gesicht aufgetragen und erst nach einer halben Stunde wieder abgewaschen.

Trockenshampoo

  • Ein Teelöffel Salz und eine halbe Tasse Maismehl oder Speisestärke vermischen und schon hat man ein hausgemachtes Trockenshampoo.

Trockensträuße

  • Sehen wieder ansehnlich aus, wenn man sie entstaubt und mit Haarspray “auffrischt“.

Überarbeitung

  • Bei Herzbeschwerden aufgrund von Überarbeitung soll ein Tropfen Baldrian oder Arnikatinktur mit einem Teelöffel Honig auf nüchternem Magen nach dem Aufstehen und am Abend vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Vasen

  • Reinigung mit gesalzenem Essigwasser. Gut schütteln und ausspülen.
  • Vasen frisch halten kann man, indem man Kupfermünzen ins Wasser legt. Das verhindert Keimwachstum.

 Verdauung

  • Eine Prise Fenchel vor dem Frühstück gekaut, sorgt für eine gute Verdauung und eine reine Haut.

Verdauungsstörung

  • Ein 15-minütiges Fußbad mit je drei Teelöffel Salz und Apfelessig auf fünf Liter Wasser kann helfen.

Verfilzte Wollsachen

  • Verfilzte Kleidungsstücke aus Wolle können gerettet werden, wenn man sie mit einem Sud aus weißen Bohnen spült.

Verstopfter Abfluss

  • Verstopfungen im Abflussrohr lösen sich auf, wenn man Soda hineinschüttet und dann mit sehr heißem Wasser nachspült. Mit dieser Methode kann auch übler Geruch, der aus dem Abfluss kommt, beseitigt werden.
  • Wenn Sie aber Ihr Abflussrohr reinigen und dabei gleichzeitig noch die Umwelt schonen wollen, so gießen Sie einfach noch kochendes Kartoffelwasser in den Abfluss, da hierdurch die Rohre freigehalten werden.
  • Ist der Abfluss fast verstopft, sodass das Wasser nur langsam ablaufen kann? Dann schütten Sie einfach ein Glas Cola in den Ausguss. Oft läuft das Wasser danach wieder ab.

Verstopfte Nase ( z.B. beim Schnupfen)

  •  Meine Oma und meine Mutter haben für eine Weile Stückchen Orangenschale in die Nase   gegeben. Befreit die Nase und man atmet leichter – TIPP von Irma

 Verstopfung

  • Fencheltee kann bei Verstopfung getrunken werden.

Vitamin B2-Mangel

  • Milch und Milchprodukte bekämpfen Vitamin B2-Mangel.
    Juckreiz der Haut ist ein Alarmsignal für B2-Mangel. Die Ursache ist zu wenig Sonneneinstrahlung auf der Haut in den Wintermonaten.

Vitamine im Jänner

  • Verschieden Kohlsorten sind jetzt die besten Vitaminbringer. Auch gut gelagerte Äpfel und Birnen können den Winterlichen Vitaminmangel bekämpfen.

Vorhänge (Gardinen)

  • Vorhänge werden weiß, wenn man Backpulver zum Waschmittel gibt und sie bleiben länger sauber, wenn man in das Spülwasser eine Handvoll Salz gibt.

Wachsflecken

  • Sie lassen sich von Textilien durch Kälte entfernen (Gefrierschrank, Eisspray).
  • Auf Tischplatten: mit Föhn kurz aufweichen und mit einem Tuch abwischen, mit Essigwasser nachwischen.
  • Auf Stoffen: Mit heißem Bügeleisen über Löschpapier auf dem Wachsrest bügeln.

 Wachstischdecken

  • halten länger, wenn man sie nicht faltet, sondern zusammenrollt.

Wadenkrampf

  • Auf den Rücken legen, die Beine leicht spreizen, Augen schließen und ruhig atmen. Oder die Beine massieren und schütteln, im Anschluss Entspannung. Auch frischer Tee mit einem Teelöffel Baldrian kann helfen.

 Warzen entfernen

  • Rohe Zwiebel in Salz tauchen und Warze damit einreiben. Wiederholen!
  • Bestreichen mit Schneiderkreide oder Abdecken mit frischer Zwiebel oder Knoblauch.
  • Auch Efeu soll Wunder wirken: Frische Blätter auf Warze legen und Kleidung darüber ziehen.

Wäsche waschen

  • Wäsche sollte man über umgedreht oder über links waschen, um die sichtbare Seite und die Farben möglichst zu schonen.
  • Wäsche mit Grauschleier kann mit frisch geschnittenen Zitronenscheiben im Waschwasser wieder aufhellen.
  • Einlaufen von Wollsachen verhindert man, indem man dem Waschwasser Glyzerin (einen Esslöffel auf zehn Liter Wasser) hinzufügt.
  • Angorawolle wird flauschig und weich, wenn man Glyzerin ins letzte Spülwasser gibt.
  • Ein alter Kissenbezug eignet sich sehr gut als Wäschehülle beim Waschen. Man schont dadurch empfindliche Wäsche und verhindert, dass das Flusensieb der Waschmaschine so schnell verstopft.
  • Feinwäsche schont man, wenn sie nicht lose, sondern in einem Kopfkissenbezug in die Wäsche gegeben wird. Trotzdem sollte solche Wäsche im Schongang gewaschen werden.
  • Bei Wäschestücken mit Reißverschluss sollte darauf geachtet werden, dass diese vor dem Waschen geschlossen werden. Dadurch behalten sie ihre Form und funktionieren auch nach dem Waschen noch.
  • Bei Kleidung aus Cordsamt sollte man vor dem Waschen alle Nähte und Säume sorgfältig ausbürsten. Nach dem Waschen darf man diesen Stoff nie wringen!
  • Stark verschmutzte Wäsche, insbesondere Arbeitskleidung, sollte nicht direkt in die Waschmaschine gegeben werden. Man weicht sie vielmehr über Nacht ein und setzt dem Einweichwasser einen Schuss Terpentin oder Petroleum zu.
  • Wenn viel Wäsche zu stärken ist, sollte die Stärke auf die noch nass an der Leine hängende Wäsche gesprüht werden. So kann man die Kleidung von beiden Seiten besprühen und sie gleich bügelfertig machen.
  • Küchenschürzen werden nicht so schnell schmutzig und sehen schöner aus, wenn man diese in eine Alaunlösung legt und dann trocknen lässt. Dieser Vorgang ist auch für Anoraks und Kinderhosen zu empfehlen, da die Stoffe wasserdicht und schmutzabweisend werden. Stoffe werden somit günstig und leicht imprägniert.
  • Bessern Sie Wäsche aus, bevor Sie diese in die Waschmaschine stecken, da ansonsten die Gefahr besteht, dass durch das Waschen ein noch größerer Schaden entsteht.
    Prüfen Sie vor dem Waschen alle Taschen (am besten stülpt man diese um). Ein mitgewaschenes Papiertaschentuch kann die ganze Wäsche verderben!
  • Taschentücher, die nicht mehr weiß werden wollen, strahlen wie neu, wenn sie vor dem Waschen einen Tag in Salzwasser eingeweicht werden.
  • Schön gebleichte Wäsche erhalten Sie mit etwas Borax (einen Esslöffel auf zehn Liter Wasser) im letzten Spülwasser – ein bewährtes Mittel selbst für Feinwäsche.

 Wäsche

  • Weißwäsche bleibt länger schön, wenn man sie (wie damals) ab und zu einer Rasenbleiche aussetzt. Die frisch gewaschenen Wäschestücke werden abends auf dem Rasen ausgebreitet, mit frischem Wasser begossen und über Nacht im Freien gelassen.
  • Buntwäsche sollte niemals mit zu starker Seifenlauge oder Aschenlauge behandelt werden, da so die Farben ausbleichen würden.
  • Benutzen Sie Essig als Weichspüler für Ihre Handwäsche. Durch den Essig wird die Seife neutralisiert. Dadurch braucht man nur zweimal zu spülen und frischt gleichzeitig die Farben auf.
  • Oft lassen sich verfilzte Wollsachen retten, wenn man diese – nach nochmaliger Feinwäsche – in einem handwarmen Sud aus weißen Bohnen spült.
  • Ein bewährtes Mittel zum Auffrischen blankgetragener Stoffe ist Salmiakgeist. Ein Teelöffel davon wird in einer kleinen Schüssel Wasser aufgelöst und die blanken Stellen sodann damit abgebürstet.
  • Bei sehr schmutziger Arbeitskleidung gebe man dem Waschwasser drei Esslöffel Salz hinzu.
  • Ein Abendkleid schützt man bei schlechtem Wetter dadurch, dass man auf dem Weg zum Fest in einen großen Müllsack steigt, in den man zuvor zwei Löcher für die Beine geschnitten hat. Der Sack wird oben an der Taille festgebunden. Auf dem Weg zur Feier sieht man dann zwar etwas merkwürdig aus, auf dem Fest kann man dagegen glänzen!

Wäsche trocknen

  • Auch bei frostigen Temperaturen kann man Wäsche im Freien trocknen, wenn man ins letzte Spülwasser Salz beimengt.

Wäsche weichspülen

  • Weichspüler enthalten Aufheller, Enzyme und Phosphate, die auch Hautreizungen und Allergien auslösen können. Den gleichen Zweck erfüllt aber auch eine halbe Tasse Weißwein- oder Apfelessig im letzten Spülwasser. Und es verhindert auch Schimmelbildung.

 Waschmaschine

  • Wenn Ihre Waschmaschine überschäumt, streuen Sie schnell etwas Salz auf den Schaum oder spritzen Sie etwas Essig darüber

Weiße Wollsachen

  • Weiße Wollsachen werden gelb, wenn man sie an der Sonne trocknet. Daher immer „auf Links drehen“ (zur Erklärung: wenden!!! ©Mama) und an einen schattigen Platz hängen.

Wespen

  • Bei der Anwendung von Insektenspray besteht bei Wespen die Gefahr, dass es diese sehr wild macht. Besser ist es hier Haarspray zu benutzen, da dieses die Flügel der Wespe verklebt, so dass sie zu Boden fällt. Sie kann nun lebendig weggetragen werden, wo sie sich bald anfängt zu putzen.
  • Wespen meiden Räumlichkeiten, wenn in diesen zuvor ein paar Schalen mit Salmiakgeist aufgestellt wurden.

 Wespenstich

  • Am besten ist es, wenn man vermeidet, von diesen Tieren gestochen zu werden. Fencheltee kann auch zur Vorbeugung von Grippe und bei Verstopfung getrunken werden.
  • Rasche Bewegungen vermeiden, nicht in die Nähe von blühenden Blumen oder von überreifem Fallobst, barfuß im Gras (Klee) gehen.

Wohnungsduft

  • Einen angenehmen Geruch bekommt die Wohnung, wenn am Orangen- oder Zitronenschalen im Kaminofen verbrennt.

Wunden

  • Verbände verkleben sich mit Wunden rasch und die Textilfasern können mit dem Wundfleisch verwachsen. Die Wunde so lange mit Honig beträufeln bis sich die Fasern lösen.

Zahnpflege

  • Weiße Zähne bekommt man, wenn man sie mit ungespritzten Zitronenschalen abreibt oder mit zerdrückten Erdbeeren putzt.

Zahnschmerzen

  • Gegen Zahnschmerz hilft, wenn man ein Spitzwegerichblatt zerkaut. Auch ein Wattebausch mit hochprozentigem Alkohol auf die schmerzende Stelle gebracht, bringt Linderung.

Zimmermief

  • Etwas Lavendelöl in einer Tasse kann Zimmermief bei längerer Abwesenheit bekämpfen. Gleichzeitig werden Motten und Läuse abgehalten.

Zimmerpflanzen

  • In der Heizperiode Pflanzen trotz Gießen auch besprühen.
  • Wasserdampf tut Pflanzen gut. Bei der nächsten Dusche oder dem nächsten Bad können Sie Ihre Zimmerpflanzen ja einfach mal mitnehmen.
  • Sollten sich in den Zimmerpflanzen Erdflöhe eingenistet haben, so stecken Sie einfach ein Streichholz mit dem Schwefelkopf nach unten in die Erde.
  • Blumentöpfe sollten Regenwurmfrei sein. Darum stellt man die Töpfe etwa eine Stunde in Wasser, sodass alle Würmer herauskriechen.
  • Bohren Sie eine Plastikflasche, deren Boden Sie entfernt haben, kopfüber in den Wurzelballen. Aus dem Verschluss, in den zuvor mit einer heißen Nadel kleine Löcher gebohrt wurden, tritt jetzt gerade so viel Wasser hervor, wie die Pflanze laufend benötigt.
  • Binden Sie die Flasche an eine Blumenstütze, wenn sie gefüllt zu schwer wird. Auf diese Art wird auch Dünger gleichmäßig zugeführt.
  • Statt die Styroporschnipsel aus Verpackungen wegzuwerfen, kann man diese besser unter die Blumenerde mischen. Dadurch wird das Gewicht der Blumentöpfe erheblich reduziert und gleichzeitig für gute Durchlüftung im Drainageballen gesorgt.

Zwiebeltränen

  • Tränen beim Zwiebelschneiden kann man verhindern, wenn man die Zwiebel vorher mit kaltem Wasser abwäscht.